Noch ein Ottolenghi

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  • September 27, 2011
Kein grosser Fackelzuch, dafür aber ein wunderbares Abendessen (z.B.).
Auberginen (soviele, wie du glaubst, zu brauchen, bei mir 2) würfeln und in Pflanzenöl (bei mir Traubenkernöl) goldbraun anbraten. Yotam möchte, dass man das überschüssige Öl nach dem Braten abgiesst und vernichtet, allein, ich hatte nix mehr zum Abgiessen und Vernichten.
Tomatenmark unterrühren, 2 Minuten erhitzen, dann etwas Weisswein angiessen, nochmal 1 Minute erhitzen. Jetzt kommen geschälte und gehackte Tomaten ( bei mir Dosentomaten), etwas Wasser, Salz, Zucker und gehackter Oregano (getrockneter geht auf jeden Fall) dazu. Das
ganze noch gut 5 Minütchen köcheln lassen ( und, psst!, nix dem Yotam sagen: ich hab noch ne Umdrehung Pfeffer drangetan…). Fertig, beiseitestellen und vor dem Servieren erhitzen.
Jetzt kannst du dich in aller Ruhe mit deiner Polenta beschäftigen, die du nach Anweisung kochst.
Auf Seite 266 beschreibt der Gute, wie man aus 500!!! frischen Maiskörnern Polenta für 4 Personen herstellt aber da hört für mich der Spass auf. Am besten noch den Herd ausser Küche reissen und am offenen Feuer inner Lehmgrube kochen oder was? Nee, bei mir kommt Polenta aus der Tüte und dabei bleibt’s!
Unter die fertige Polenta wird noch etwas Butter, gewürfelter Feta, Pfeffer und eventuell Salz gezogen. Und gezz abba zu Tisch!

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