RIP

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  • November 24, 2009


Falsch, jetzt kommt kein Nachruf auf Michael Jackson oder sonst jemand Verblichenes, obwohl mir zu MJ und Kochen sicherlich etwas einfiele, wenn ich nur lange genug nachdächte, aber zurück zum Thema. Nachgedacht habe ich gerade mal in erster Linie über das Abendessen, sowas passiert, ob man will oder nicht. Ganz genau habe ich aber darüber nachgedacht, wie ich heute abend was Vernünftiges auf den Tisch bringe, ohne noch nenneswert aus dem Haus zu müssen. Der Blick nach draussen erweckt in mir eher das Bedürfnis, die allerhintersten Ecken des Kellers auf Vordermann zu bringen, als irgendwo einkaufen zu gehen. Ausserdem möchte ich mich bis auf weiteres nicht unnötig vorweihnachtllichen Einflüssen aussetzten, bin noch nicht soweit..
Also, wie ich so nachdenke, kommt mir die Idee, daß man den November doch hervorragend nutzen kann, indem man tragfähige, zukunfts- und kommunikationsorientierte Organisationen gründet, wie z.B. die cooks against winter, siehe vorangegangene Posts.
Und weil ich heftig über Resteverwertung nachgedacht habe (ich will ja heute nicht mehr aus dem Haus) und jetzt auch weiß, was es abends gibt, gründe ich jetzt und hier auch gleich die Vereinigung der cooks for rests in peace, kurz R.I.P. Hierbei handelt es sich um den, selbstverständlich intenationalen, Zusammenschluß aller Köche und Köchinnen, die es sich zum Ziel gemacht haben, ihren Küchenresten, nicht Abfällen!, ein würdiges und friedvolles Ende zu bereiten.
All jene, die glauben, daß ein Küchenrest eine wunderbare Chance für einen Neubeginn ist, sind ebenso angesprochen, wie diejenigen, die bereits seit Jahren für mehr Pietät bei der Resteverwertung kämpfen.
Friede unseren Resten, rests in peace. In diesem Sinne…

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