Tomaten-Mandel Pesto

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  • März 14, 2011
Eins vorab: ich bin mit dem Photo alles andere als glücklich und wenn das Pesto nicht wirklich fabelhaft, überragend lecker wäre, hätte ich mir diesen Post wahrscheinlich geklemmt.
Unsere Kamera gibt zur Zeit sowas wie ne Divennummer, d.h. zum einen frisst sie die Bilder, zum anderen sucht sie sich die, die sie wieder ausspuckt unter esthetisch fragwürdigen Kriterien selber aus.
Rücken wir also in den Fokus, was in den Fokus gehört.
Du brauchst
1 Handvoll geschälte Mandeln
1-2 Knoblauchzehen
1 grosse Handvoll Basilikumblätter
6 reife Tomaten
1 grosse Handvoll geriebenen Parmesan oder Pecorino (beides gemischt geht auch, finde ich)
etwas Salz
Olivenöl
Die Mandeln röstest du in einer Pfanne ohne Fett an (macht schonmal Spass, weil: duftet fein!).
Weil ich keine Küchenmaschine besitze, mit der man auch nur irgendwas zerkleinern kann, hab ich die kleinen Racker nach dem rösten ersteinmal im Mörser bearbeitet (ist ja auch kein grosses Ding!).
Die Tomaten schneidest du in grobe Würfel, den Knoblauch selbstredend in allerfeinste, der Basilikum wir wie gewohnt gehackt, Punkt.
Ich hab mir dann aus einem grossen Messbecher und dem Pürrierstab einen 1a Foodprocessor gebastelt und alles nach und nach mit reichlich Olivenöl darin vermischt und zerkleinert.
Die Mengen, die ich hier angebe, sind selbstverständlich variabel, je nach dem, wie du die Konsistenz am liebsten magst, gibst du mehr Öl dazu oder mehr Parmesan oder was weiss ich.
Wenn du dann das Pesto noch mit gutem Meersalz abschmeckst und in nützlicher Frist mit deiner Lieblingspasta vermischt auf den Tisch bringst, wirst du dich fragen: what the heck was winter????

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